Neue Lösungen für Konflikte in Schule und Familie

Aktuelle Schulkonflikte belasten nicht nur Kinder und Lehrer, sondern auch das Familienleben. Und da kognitive Lösungsansätze offensichtlich nicht greifen, nimmt die Unsicherheit im Umgang mit diesen Konflikten immer mehr zu.

Isoliert betrachtet scheinen Eltern, Lehrer, Kinder sowie die Institution Schule an sich ganz „eigene“ Probleme zu haben.

Eltern kümmern sich um die Zukunft der Familie, sorgen sich dabei unter anderem um den Arbeitsplatz, die Finanzierung von Haus oder Wohnung sowie die optimale Entwicklung der Kinder.

Lehrer stehen unter ständig steigendem Druck durch neue Reformen, durch überfüllte Klassen, wegen des eigenen hohen Anspruches an sich selbst sowie den Erwartungsdruck durch Eltern.

Schule und Ministerien sind durch die Ergebnisse der Pisa-Studien überrascht und verunsichert, stehen politisch unter Entscheidungsdruck.

Und letztlich sind da die Kinder, die im Grunde als reine „Symptomträger“ im Focus aller Betroffenen stehen. Sie können am wenigsten reflektieren,  die wenigsten Antworten geben und schon gar keine Lösungen präsentieren.

Bleibt man also weiterhin bei einer solch isolierten Betrachtung, scheint eine Lösung der Konflikte kaum möglich.

Klar ist, dass kein Betroffener für die Konflikte allein verantwortlich ist und doch gibt es einen gemeinsamen Nenner, einen gemeinsamen Aspekt.

Dieser gemeinsame Aspekt sind die Emotionen,  die als Ergebnis des vernetzten Zusammenspieles aller Beteiligten wechselseitig einen enormen Druck aufbauen, wodurch eine rein kognitive Lösung in immer weitere Ferne rückt. 

Doch welche Auswirkung haben eigentlich Emotionen?

Die Antwort auf diese Frage ist ausgesprochen interessant, denn Emotionen sind nicht nur psychologisch relevante, rein subjektive Zustandsbeschreibungen wie Angst oder Mut, Trauer oder Glück, Hilflosigkeit oder Entschlossenheit etc.

Emotionen sind zugleich rein physikalisch messbare, elektrische  Spannungszustände des zentralen Nervensystems mit daraus resultierenden biologischen Kettenreaktionen.

Sie stehen damit quasi am Anfang von nahezu allen  bio-mechanischen und zellulären Reiz-Reaktions-Mustern, die im Ergebnis massgeblich die Weichen dafür stellen,  ob wir z.B. ängstlich und verunsichert fehlerhafte oder mangelhafte Ergebnisse präsentieren oder ob wir stattdessen kraftvoll und entschieden konstruktive Lösungen aufzeigen und entsprechend handeln.

Emotionen sind nicht nur reine Leistungs- oder Gefühlsregulatoren sondern auch und insbesondere, Impulsgeber für die ordnungsgemäßen Funktionen  des Herz-Kreislaufsystems, der Blutgerinnung (Wundheilung), des Magen-Darm-Traktes, der Augen, der Stimmungslage, des Wach-Schlaf-Rythmus, der Appetit-Regulierung, des Schmerzempfindens, des Sexualverhaltens und der Köpertempertur.

Emotionen initiieren die Produktion von Stresshormonen wie z.B. Adrenalin, Noradrenalin und Cortisol.

Die wiederum beeinflussen die Ausschüttung von Serotonin, indem sie diese unterbrechen und damit die harmonisierende und ausgleichende Wirkung des Serotonins auf das zentrale Nervensystem beeinträchtigen.

Zugleich wird damit der natürliche Enthusiasmus absorbiert,  aktiv und kreativ am Leben teilzunehmen.

Im Grunde sind Emotionen die „Grauen Eminenzen“, die völlig unterschätzt im Hintergrund die Fäden ziehen, in dem „sie darüber entscheiden“, ob und in welchem Maße wir krank oder gesund sind; ob und in welchem Umfang wir klar und lösungsorientiert denken und handeln können.

Emotionen entscheiden darüber, ob und wann sich unser Organismus in einem wachstumshemmenden oder einem wachstumsfördernden Zustand befindet.

Emotionen sind damit der Schlüssel für neue Lösungen im Umgang mit aktuellen Konflikten, denn löst man sie auf, bleiben die gewohnten und wachstumshemmenden Reiz-Reaktions-Ketten zukünftig aus.

Genau hier liegt der positive und nachhaltige Effekt von connecting link®.

connecting link® erreicht innerhalb weniger Einzel-Coachings und hierbei durch das Auflösen alter Emotionen die natürliche Reoganisation des Serotonin ausschüttenden Systems. In  dessen Folge kommt es zu einer natürlichen und selbstregulierenden Harmonisierung der bis dahin überbelasteten Funktion des zentralen Nervensystems, die wachstumsfördernden Funktionen können wieder ungestört wirken.

Auf ganz natürliche Art und Weise und ohne die Einnahme chemischer Substanzen lösen sich in Folge dessen die meisten körperlichen Symptome wieder auf, kognitive Teilleistungsstörungen bleiben zukünftig aus.

Dabei verzichtet connecting link® völlig auf zeitraubende, emotional belastende, gesprächsanalytische Verfahren. 

Stattdessen deckt connecting link®  die im Körper gespeicherten, leistungs-und wachstumshemmenden  vegetativen  Reiz-Reaktionsmuster (den sog. Missing-Link) durch muskuläre Rückkoppelungseffekte (Bio-Feedback) auf.

Dieser Vorgang ist für die Betreffenden direkt körperlich nachvollziehbar und wird von ihnen als ausgesprochen entspannend und entlastend beschrieben,  "....weil ich endlich mal nichts mehr aus meiner Vergangenheit besprechen und analysieren muss, sondern einfach nur auf meinen Körper vertrauen kann....!!!"

Eine Liste der vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten von connecting link® finden Sie hier: